SCUM: Oktober-Update ist da und gibt Servern neue Zonen-Einstellungen

Gamepires hat das letzte „Into the Wild“-Update veröffentlicht. Neben Angeln und Vögeln gibt es neue Optionen für Custom Zones und viele Server-Fixes.

· RespawnHost Redaktion

Zwei Gefangene mit Angelrute vor der Fish-Score-Tafel in SCUM
Bild: Gamepires

In eigener Sache

Gamepires hat am 5. Oktober das Oktober-Update für SCUM veröffentlicht, Version 1.3.4.0.160241. Damit endet die Saison „Into the Wild“. Die großen Inhalte kennst du schon aus der Vorschau. Fische wehren sich stärker, Angel-Quests gibt es in drei Stufen, und eine Bestenliste pro Server zeigt die größten Fänge. Dazu kommen Möwen, Krähen, Kleidung aus Mutanten-Tieren und die TEC1-Anlage als Deathmatch-Arena. Neu sind die vollständigen Patch Notes, und die haben für Server-Betreiber einiges zu bieten.

Neue Einstellungen für Custom Zones

Drei zusätzliche Zonen-Einstellungen regeln, ob NPCs Fahrzeuge beschädigen dürfen:

Alle drei stehen standardmäßig auf „Allow“. Laut Gamepires musst du sie getrennt von den Einstellungen für Spielerschaden setzen. Willst du in einer Zone verhindern, dass NPCs Fahrzeuge zerschießen, schaltest du dort also gezielt „NPC Projectile Damage to Vehicles“ ab. Die Standardregionen der Custom Zones lassen sich außerdem nicht mehr versehentlich dauerhaft löschen.

Abstürze und Verbindungsprobleme behoben

Die Liste der Server-Fixes ist lang. Manche Spieler brachten den Server beim Beitritt zum Absturz, andere beim Abgeben von Quests wie „Made For Dirt“ und „Rolling Thunder“. Auch das Ausbauen von Sitzen und das Abmontieren eines Rads am RIS führten zu Abstürzen. Das ist behoben. Bestimmte Container im Secret Bunker konnten doppelte Datenbankeinträge erzeugen. Danach kam niemand mehr auf den Server.

Auch eine große Zahl an Quests löste bisher eine Netzwerkwarnung aus, die Verbindungen blockierte. Wer langsam Basisteile lud, flog teils vom Server. Dazu kommen Exploits: Das Turret-Limit ließ sich durch Versetzen der Flagge umgehen, ebenso der Respawn-Cooldown im Sektor.

Kleidung verschmutzt jetzt langsamer, mit 5 statt 20 Prozent pro Stunde. Risse zeigen sich erst unter 70 Prozent Haltbarkeit.

Teil-Wipe nur auf offiziellen Servern

Das nächste Update erscheint als eigenständiges Release mit Tattoo-System, Controller-Unterstützung und Fotomodus für alle. Mit ihm plant Gamepires einen Teil-Wipe der offiziellen Server: Charakterwerte und Gold bleiben, Basen und Ausrüstung verschwinden. „Partielle Wipes werden auf privaten Servern nicht erzwungen“, schreibt das Studio. Auf deinem eigenen Server entscheidest du also selbst.

Zwei Angel-Fehler sind noch offen. Die Schnur kann reißen, wenn du den Fisch rückwärtsgehend an Land ziehst, und die Bildrate beeinflusst das Einholen. Bis zum Fix hilft nur, beim Einholen nicht rückwärts zu laufen.

In eigener Sache

Weitere News