Enshrouded: Hotfix 1.0.0.2 repariert die Welteinstellungen und einen Server-Absturz

Keen Games behebt einen Fehler aus dem letzten Hotfix, der die Welteinstellungen sperrte. Dazu kommen Fixes für Abstürze bei großen Kämpfen und beim Gleiten.

· RespawnHost Redaktion

Titelbild von Enshrouded
Bild: Keen Games

In eigener Sache

Keen Games hat am 16. Oktober Hotfix 1.0.0.2 für Enshrouded veröffentlicht, die Build-Nummer lautet 1269579. Der wichtigste Fix räumt einen Fehler auf, den das Studio selbst eingebaut hatte: Seit dem vorigen Hotfix ließen sich die Welteinstellungen nicht mehr ändern. Passiert war das laut Changelog nebenbei, als Keen die fehlerhaften Sitzungslisten im Multiplayer-Menü reparierte.

Ein ärgerlicher Ausrutscher kurz nach dem Release von Version 1.0.

Fehlende Charaktere nach der Migration

Ein zweiter Fix betrifft die Umstellung alter Spielstände auf 1.0. Beim Laden eines beschädigten Charakter-Spielstands konnte die Migration abstürzen. Das passiert jetzt nicht mehr, allerdings mit einem Haken: Beschädigte Charaktere werden vorerst gar nicht übernommen. Keen arbeitet nach eigener Aussage an einer Lösung, die solche Charaktere migriert und gleichzeitig repariert. „Wenn dir in der aktuellen Version ein Charakter in der Liste fehlt, hab bitte etwas Geduld“, schreibt das Studio. Hilfe sei unterwegs.

Die übrigen Punkte aus dem Changelog:

Was ändert sich für Server?

Ein Fix zielt direkt auf den Server: Kämpfe gegen sehr viele Gegner gleichzeitig konnten ihn zum Absturz bringen. Gerade auf Welten mit mehreren Spielern, die zusammen große Gegnergruppen anlocken, sollte das seltener zu Abbrüchen führen. Auch ein seltener Absturz im Zusammenhang mit dem Twitch-Link-Server steht im Changelog.

Spiel den Hotfix auch auf deinem Server ein und starte ihn neu, damit Server und Spieler auf demselben Stand sind. Danach kannst du die Welteinstellungen wieder anpassen, falls du das seit dem letzten Hotfix vorhattest.

Fehlt dir nach dem Umstieg auf 1.0 ein Charakter? Dann lohnt es sich, auf den nächsten Patch zu warten, statt einen neuen anzulegen.

In eigener Sache

Weitere News