The Riftbreaker Server mieten: Koop auf Galatea 37 ohne Host-PC
The Riftbreaker von EXOR Studios mischt Basisbau, Tower Defense und ein Diablo-artiges Action-RPG: Als Captain Ashley S. Nowak im Mecha-Anzug Mr. Riggs baust du auf dem Planeten Galatea 37 eine Basis auf, forschst dich durch einen umfangreichen Techtree und verteidigst alles gegen Kreaturenhorden. Seit Update 2.0 geht das im Koop – und genau da beginnt das Problem, das ein eigener Server löst: Im Peer-to-Peer-Koop rechnet ein Spieler die gesamte Weltsimulation auf seinem PC, und wenn der offline geht, ist für alle Schluss.
Warum einen The Riftbreaker Server bei RespawnHost mieten?
The Riftbreaker simuliert im Lategame hunderte Gebäude, Fließbänder und Türme und gleichzeitig ganze Kreaturenhorden. Übernimmt ein Mitspieler das Hosting, trägt sein Rechner diese Last zusätzlich zum eigenen Spiel – Framedrops bei jedem Angriff sind vorprogrammiert. EXOR selbst nennt das den Hauptgrund für die eigene Dedicated-Server-App: Läuft die Simulation auf einer separaten Maschine, verbinden sich alle vier Spieler als Clients und bekommen fertig berechnete Daten geliefert.
Wir setzen dafür auf moderne AMD Ryzen CPUs mit hoher Einzelkernleistung und NVMe-SSDs – in Frankfurt am Main für Europa und in Salt Lake City (Utah) und Charlotte (North Carolina) für Nordamerika. Die Server-App läuft bei uns im Headless-Modus ohne Grafikausgabe, es zählen also nur CPU und RAM. Automatische Backups sichern eure Spielstände, per SFTP kommst du jederzeit an Saves, Configs und Logs.
Service, der mitdenkt
Ein Detail, das bei The Riftbreaker regelmäßig für Frust sorgt: Server-App und Spielversion müssen exakt zusammenpassen, sonst kommt niemand rein. Bei uns zieht der Server neue Versionen beim Neustart automatisch nach – und wenn nach einem Update doch etwas klemmt, hilft zuerst unser Guide Freunde können nicht beitreten, danach unser Support-Team per Ticket und Discord, in der Regel auch am Wochenende.




























